Online-Magazine in der B2B-Kommunikation

Die Umsetzung von Online-Magazinen erfolgt meist durch einfache Blätter-PDFs. Das ist ausreichend? Nein, es ist mangelhaft. Die Digitalisierung hat die Kommunikation längst erreicht. Es ist selbstverständlich, das Pressemitteilungen per Mail verschickt werden und im Netz auf der Webseite abrufbar sind. Begleitet wird dies durch Verbreitung in den sozialen Kanälen. So werden die Nachrichten schnell verbreitet und besser wahrgenommen. Eine andere Welt hingegen bietet sich bei den Online-Magazinen. Während die Print-Ausgaben mit großem Aufwand erstellt werden, mit ausdrucksstarken Bildern und tiefgründigen langen Beiträgen, werden die Online-Magazine sträflich vernachlässigt.

Online-Magazine – Gefühle wie Last-Minute-Urlaub

Denn der Einstieg in die Digitalisierung ähnelt aus Sicht der Kommunikatoren oft einem Last-Minute-Urlaub, bei dem das Ziel nicht immer klar ist, wenn man am Flughafen steht: “Digitalisierung ist die Zukunft“, „Wir brauchen eine App“, „die IT-Abteilung hat das Redaktionssystem XY gekauft“ oder „Wir müssen Geld sparen, am besten bei Druck und Versand“.

Und wenn ihr Online-Magazin auch so spontan beginnt, sollten Sie einen Fahrplan festlegen. Denn ein Online-Auftritt muss nicht günstiger werden: Durch Animationen, Bildstrecken und Filme kommen neue Elemente hinzu, die für zusätzliche Kosten sorgen. Die Grundfrage für ein solches Projekt sollte nicht technisch oder fiskalisch sein, sondern sich an den Erwartungen der Zielgruppe orientieren.

Welche Möglichkeiten es über das bekannte Blätter-PDF hinaus gibt, zeigte ein Seminar des Arbeitgeberverbandes Chemie Rheinland-Pfalz. Die Zusammenfassung gibt es in der Dokumentation festgehalten auf slideshare.

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.