Erste Erfahrungen in der Plakatwerbung

Um auf ein Event aufmerksam zu machen, kann man in Zeitungen, auf Webseiten oder eben an der Straße werben. Da ich noch nie Plakatwerbung gemacht hatte, entschied ich mich, diesen Versuch zu wagen. Speziell ging es um die Ausbildungsmesse Sprungbrett in Ludwigshafen. Hier sollte für den Stand des Chemie-Azubi geworben werden.

Mittels einer Agentur suchte ich mir die gewünschten Plätze für die sogenannten 18/1 – Plakate aus. Die Option, den Druck ebenfalls über die Agentur abzuwickeln, nutzte ich gleich mit. Eine Woche lang stand mein Werk mehrfach in Ludwigshafen – an Tankstellen, Stau-belasteten Straßen und in der Nähe von Schulen.

Was ich gelernt habe

Die 18/1-Plakate werden nicht 1:1 angelegt, sondern in einem kleineren Format. Wer Bilder verwendet, muss die spätere Skalierung bei der Auflösung berücksichtigen. Da ich nur Elemente verwendet habe, die sich als EPS prima in alle Größen skalieren lassen, war dies kein Problem für mein Projekt. Wichtig ist auch die Anzahl der Elemente zu wissen, aus denen das Plakat dann zusammengesetzt wird. Denn an den Schnittkanten gibt es meist immer Überlappungen, die für unschöne Effekte bei Texten sorgen. So habe ich die Anordnung von Elementen und Texten so gewählt, dass auch bei ungenauem Plakatieren das Bild stimmig bleibt und der Text lesbar.

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